Abstimmung bewegt Europa näher an AML Politik für digitalen Währungsaustausch

Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments hat fast einstimmig beschlossen, seinen Bericht über virtuelle Währungen heute zu verabschieden.

Die 54-zu-1-Entscheidung war eine der letzten Hürden für eine Maßnahme, die zur Schaffung von Task Force Cryptocurrency führen könnte, bevor sie vor der Abstimmung durch das gesamte Europäische Parlament gestellt wird.

Mit dem CoinDesk an diesem Nachmittag, dem Gründer des European Digital Currency und dem Blockchain Technology Forum (EDCAB), wurde die Abstimmung als Teil einer größeren Bewegung zur Regulierung virtueller Devisenplattformen unter den bestehenden Anti-Geldwäsche-Kontrollen (AML) beschrieben.

EDCAB-Gründer Siân Jones sagte:

"Es ist ein wichtiger Schritt vorwärts, der ermutigt und unterstützt, während erkennt, dass es für Gesetzgeber und politische Entscheidungsträger einige Herausforderungen gibt."

Jones war einer von drei Industrie-Stakeholder, um die Mitglieder des Parlaments während einer virtuellen Währung öffentlichen Anhörung Anfang dieses Jahres anzusprechen.

Während die Passage des Berichts mit nahezu einstimmiger Vereinbarung als breite Unterstützung angesehen werden konnte, war die Entscheidung nicht ohne Anstrengung. Das ursprüngliche Fünf-Seiten-Dokument wurde schließlich von weiteren 62 Seiten von Änderungsanträgen begleitet, so Jones.

Im Rahmen des Berichts würden virtuelle Währungsaustausche unter die vorhandenen AML-Kontrollen fallen und eine neue Task Force für die Überwachung anderer digitalwährungsbezogener Geschäfte geschaffen werden.

Trotz der Maßnahmen ist Europa seit langem als eine günstigere digitale Währungsregulierung gedacht als andere entwickelte Nationen, insbesondere die USA.

Zum Beispiel hat der Europäische Gerichtshof Bitcoin-Transaktionen von der Mehrwertsteuer befreit und die digitale Währung als Zahlungsmittel auf andere Weise mit anderen Währungen effektiv anerkannt. Im Vergleich dazu, bestimmte Agenturen in den USA sehen Bitcoin als Eigentum, was bedeutet, es ist steuerpflichtig auf der Grundlage der Preisunterschiede vom Kauf zum Verkauf, auch wenn dieser Verkauf in einem Händler-Transaktion ist.

Die heutige Entwicklung kommt, nachdem der Binnenmarkt für den Verbraucherschutzausschuss seine eigene Fassung des Berichts verabschiedet hat, da die Regeln in einer Plenarsitzung im Mai dieses Jahres vor allen 751 Mitgliedern der Europäer näher kommen Parlament.

Europäisches Parlament Bild über Shutterstock

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